Die Rebellin von Kirchheim

Seit nunmehr einem Jahr kämpft Pflegeheimbesitzerin Isabell Flaig gegen die Auflagen der Behörden, ihre Angestellten und Heimbewohner regelmäßig auf das SARS-CoV-2-Virus testen zu müssen. Deswegen geriet sie schnell in den Fokus der Behörden, die ihr vorwerfen, dadurch die Gesundheit der ihr Anvertrauten zu gefährden. Doch Flaig sieht das völlig anders. Aus ihrer Sicht sind regelmäßige Testungen ohne Krankheitssymptome eine nicht verfassungskonforme Quälerei aller Beteiligten. Sie setzt stattdessen auf ihr altbewährtes Hygienekonzept und hatte bis jetzt trotzdem keine Coronaausbrüche in ihrer Einrichtung. RT-Reporter Marcus Robbin hat Isabell Flaig besucht und eine Frau kennengelernt, die den Kampf gegen die Autoritäten nicht scheut.

13 Kommentare

  1. Monika Lara'Ana

    Hallo Frau Flaig,
    ich und viele Freundinnen danken Ihnen für Ihr Verhalten.
    Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Ausdauer.
    Alles Liebe
    Monika Lara’Ana

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    • Renate S

      Jetzt verliere ich meinen geliebten Job weil ich nicht geimpft bin . Nach 25 Jahren ich bin so unendlich traurig. Dieser Spahn impfzwang ab Januar 2022 II den Pflegeberufe!!!! Das war mein Traum Beruf

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  2. Sarah

    Es ist unglaublich was Sie leisten und welche Hürden Ihnen in den Weg gestellt werden, um diese Hürden zu überwinden braucht es viel Kraft, Überzeugung und Ausdauer! Ich wünsche Ihnen das aller Beste und bleiben Sie so wie sie sind! Bewundernswert Ihre Leistung! Viele liebe Grüße

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  3. Christine Popper

    Liebe Frau Flaig, das Interview heute, 16.04.2021, mit Ihnen hat mich sehr beeindruckt. Als Tochter einer 83jährigen Mutter, berührt mich Ihr Engagement für die schutzbedürftigen alten Menschen sehr. Es ist gut zu wissen, dass wir in Deutschland durchaus noch unerschrockene, mutige Menschen haben, die sich für Ihre Schützlinge und für die Demokratie einsetzen. Bleiben Sie weiter mutig, kritisch und angstfrei für Sich und Ihre Mitmenschen. Ich wünsche uns allen, dass immer mehr Menschen wie Sie aktiv werden!!! Bleiben Sie gesund und herzliche Grüße, Christine Popper, Ärztin

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  4. Elisabeth

    Hallo Frau Fleig,
    ich habe heute auf dem Telegramkanal von Beate Bahner, ihren Vortrag über die Bedürfnisse des Menschen / ihrer Heimbewohner gesehen. Ich sage „Hut ab!!!“ Weiter so und bleiben Sie stark.
    Ich bin Krankenschwester und wohne bei Freiburg, ich würde mich sofort bei Ihnen bewerben, würde ich neher wohnen.)))) Viel Erfolg weiterhin!!!
    LG
    Elisabeth W.

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  5. Stephanie

    Hallo Frau Fleig, ich finde es ganz toll, was Sie da leisten und so standhaft bleiben. Weiter so!!

    Gehen Sie doch mal auf die Seite Deutschland276.de

    Das wird sie bestimmt interessieren, dass Ifsg ist eh ungültig, da nicht mal unterschrieben, der Bund ist kein Staat und hat keine hoheitlichen Rechte, und darum haben die ganzen Behörden auch keine Befugnisse. Die ganzen Maßnahmen beruhen auf freiwilligkeit.

    LG Stephanie

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    • Dieter M.

      Werte Frau Flaig.
      Weiterhin mutig bleiben gegen auf Vermutungen basierende Anordnungen. Die nächsten geplanten , auf Irrsinn beruhenden Maßnahmen nehmen der Regierung weiteres Vertrauen.
      Bleiben Sie weiterhin überzeugt und halten Sie an Ihrem Konzept fest zum Wohl Ihrer Bewohner.

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  6. Ursa Maier

    Liebe Frau Flaig

    erst heute habe ich den Film über Ihr Konzept zur Krisenbewältigung bei Virenerkrankungen gesehen. Ich bin sehr beeindruckt darüber, dass Sie sich für Ihre Bewohner und Ihre Angestellten eingesetzt haben und sich trotz grossem Widerstand von Behörden und sicherlich auch Anfeindungen im kleinen privaten Umfeld nicht haben irritieren lassen. Aus Ihren Worten erkennt frau und mann eine grosse Erfahrung und eigenes Denken und Handeln UND Mut. Gesunde Lebenshaltung mit der nötigen Umsicht. Ich werde den Film möglichst vielen Menschen in der Schweiz empfehlen.

    Sie geben Hoffnung, dass es auch anders geht und sie damit Ihre Bewohnerinnen und Bewohner glücklich machen.
    Ich grüsse Sie von Herzen, Ursa

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  7. MIchaela W.

    Sehr geehrte Frau Flaig,

    heute am Donnerstag, den 10. Februar 2022 habe ich den INDUBIO Podcast angehört,
    so wie jeden Donnerstag. In diesem Zusammenhang konnte ich schon von vielen
    Zumutungen und Unverschämtheiten seitens der Politik erfahren. Das heutige
    Pflegethema und Ihr dringlicher Auftritt haben jedoch alles Bisherige in den Schatten gestellt.
    Die Bürger haben davon oftmals wenig Kenntnis davon, solange sie nicht selbst oder Angehörige in eine Pflegesituation kommen. Als Persönlichkeit und Fürsprecherin für die Ihnen
    anvertrauten Menschen verdienen Sie alle Hochachtung. Sie sind ein Vorbild für Mut
    und Durchhaltevermögen und durch Menschen wie Sie kann unsere Gesellschaft wieder
    in Ordnung kommen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie dabei gesund bleiben, denn wir alle brauchen Menschen wie Sie. Ihre Website mit Video werde ich an so viele Freunde und Bekannte wie möglich weiterleiten. Danke.

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  8. Samuel Krutzky

    Hallo Frau Fleig,

    ich habe soeben einem Podcast von Indubio gelauscht (Folge 204 Das Drama der Pflege).
    Es drängt mich sehr, Ihnen für Ihren Mut und Ihren Einsatz Danke zu sagen.
    Warum gibt es nicht viel mehr, die dem laufenden Wahnsinn die Stirn bieten !?
    Es ist so sehr wohltuend zu sehen, dass Widerstand mit Herz und Verstand doch noch Erfolg hat.
    Das Herz krampft sich mir zusammen, wenn ich mit ansehen muss, dass gerade den Menschen, die unseren aktuellen Wohlstand mit aufgebaut haben, in ihrem Alter eine solche unmenschliche Behandlung zuteil wird.
    Das ist für mich auch ein klares Bild für den Verfall unserer Gesellschaft.
    Wo wird das enden ??
    Da ist es so gut zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich dem entgegen stellen.

    Ich wünsche Ihnen alles nur erdenklich Gute und behalten Sie bitte den Kampfgeist, denn Sie machen das ganz richtig so in dieser verqueren Zeit.
    Bitte grüßen Sie Ihre Mitarbeiter. Welch Glück für sie, in dieser Ihrer Einrichtung arbeiten zu dürfen !!
    Es geht ja (fast) überall ganz anders zu.
    Gehen Sie an die Öffentlichkeit, so viel sie können – sprechen Sie mit den Menschen, die vor Angst ja fast alle wie gelähmt sind – vielleicht wird es so manchem aus der Erstarrung helfen und auch anderen Mut machen, wieder Vernunft und vor allem Herz zu zeigen – und nicht die Angst regieren zu lassen. Und vor allem nicht das Denken denen zu überlassen, die offensichtlich ohne Herz und Verstand ein ganzes Land regieren.

    Wie gut, dass es Menschen wie Sie gibt ! Danke

    Mit freundlichen Grüßen
    Samuel K.
    aus dem kleinen Bollnbach in Hessen

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  9. Katharine

    Hallo Frau Flaig.

    warum gibt es nicht mehr von Ihrer Sorte. Menschen die ihren Verstand benutzen und nicht wie Schafe den Ärschen folgen. Man kann an Ihrem Beispiel sehen dass es auch anders geht. Ich selbst arbeite in einer Pflegeeinrichtung und habe dies bezüglich schon mehr als einmal mit meiner Chefin gesprochen. Schlimm nur das die meisten Pflegeheimbetreiber eben nur die Dollarzeichen in den Augen haben. Das Wohl der Bewohner steht nur selten an erster Stelle, genauso wenig wie das Wohl der Mitarbeiter.

    Machen Sie weiter so. Ich wünsche ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen.

    liebe Grüße aus dem Odenwald

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  10. Jessica W.

    Alle Achtung. Diesen Mut und auch das Durchhaltevermögen ist großartig. Ich wünschte nur halb so viel davon zu haben.
    Dankeschön.
    Solche Menschen brauchen wir wieder mehr.

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  11. Angela Pastor

    Bin tief beeindruckt, vielen vielen Dank. Werde mich bei Frau Flaig gerne persönlich melden wegen der Bewerbung einer jungen engagierten Frau.

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